Mit CFDs auf fallende Kurse setzen statt Aktien leerverkaufen

Permalink 07:36:00, von admin E-Mail , 468 Wörter   German (DE) latin1
Kategorien: Short CFDs

Mit CFDs auf fallende Kurse setzen statt Aktien leerverkaufen

Wie Aktien leerverkaufen funktioniert, das haben Sie ja schon gesehen. Sie leihen sich die Aktie und können diese dann verkaufen - wenn der Kurs gefallen ist, dann kaufen Sie die Aktie am Markt zurück, und verdienen an der Differenz zwischen dem Preis, zu dem Sie sich die Aktie geliehen haben, und dem Kurs, auf dem das Wertpapier gefallen ist.

Abzüglich folgender Gebühren:

  1. Börsenplatzgebühren
  2. Zinsen auf Wertpapierleihe
  3. Komissionen des Brokers

Diese Gebühren fallen je nach Broker bei CFDs nicht an. Außerdem haben CFDs für den Anleger einen entscheidenen Vorteil:

CFDs sind Hebelprodukte. Mit 100€ können Sie bei manch einem CFD Broker schon 5000€ an der Börse bewegen! Wenn Sie also für 100€ Short CFDs auf Infineon kaufen, dann ist das, als ob Sie für 5000€ Aktien leerverkaufen!

So können Sie mit CFDs auch ganz einfach auf fallende Kurse setzen, mit einem geringem Kapitaleinsatz, aber einem etwas höherem Risiko, denn wenn sich der Kurs in die falsche Richtung entwickelt, dann sind Sie eventuell Nachschusspflichtig oder verlieren Ihr gesamtes Kapital.

Wie funktioniert ein CFD?

Ein CFD ist streng genommen nichts weiter als eine Wette (Das Wort "Spread Betting", also Spread Wette, wird im Englischen auch auf CFDs angewandt), eine Wette auf die Kursentwicklung eines Basiswertes. Dieser Basiswert kann beispielsweise der DAX oder eine Aktie sein.

Zwischen den Parteien der Wette, also Ihnen als Kunde und dem Market Maker an der Börse, wird ein Vertrag ("Contract") über die Kursabweichung des Basiswertes ("For Difference")  geschlossen. Sie als Anleger hinterlegen die sogenannte Margin, also eine bestimmte Summe, die der Broker Ihnen abverlangt, um ihre Position zu halten. Diese Margin ist nur ein kleiner Prozentsatz der Differenzkontrakte (CFD auf Deutsch), die Sie halten.

So kommt die Hebelwirkung zustande.

Nun wissen Sie, was CFDs sind - wenn Sie mit CFDs auf fallende Kurse setzen wollen, hat das den Vorteil, das der Handel meist nahezu komplett Gebührenfrei ist und den Vorteil, das der Handel Schneller und Stabiler abläuft. Bei CFDs gibt es deutlich mehr Volumen an den Märkten, so dass Sie schneller an und verkaufen können, der Handel mit den Kontrakten ist einfach simpler und schneller.

Mehr zum CFD Handel finden Sie auf der verlinkten Seite, dort gibt es viele Tipps zum Trading mit CFDs und anderen Derivaten, die sich lohnen können.

Ihnen sei nur eines ans Herz gelegt: Achten Sie darauf, das Sie sich nicht verspekulieren. CFDs sind genau wie alle anderen Geldanlagen extrem risikoreich - durch den Hebel steigen bei den CFDs nicht nur die Chancen, sondern auch das Risiko. Informieren Sie sich genau über die Möglichkeiten und Risiken des CFD Tradings!

Die Informationen zu den Grundlagen im CFD Trading sollten Sie alle kennen und gelesen haben - es gibt deutlich mehr, als nur diese wenigen Tipps, die Sie auf dieser Seite bekommen.

Auch können wir keine Anlageberatung ersetzen! Sprechen Sie immer mit ihrem Banker oder Wertpapierberater, bevor Sie an der Börse investieren!

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Wie man Aktien am besten Shorted - alles zu Leerverkäufen und Shortselling! Leerverkaufen gibt Tipps zum richtigem Broker, bei dem man Aktien leerverkaufen kann und so auf fallende Kurse setzen kann, ohne eine Aktie oder ein anderes Wertpapiert zu besitzen. Sowohl auf Leerverkäufe mit CFD als auch auf Aktien direkt leer verkaufen wird hier eingegangen und erklärt, wie gedeckte und ungedeckte Leerverkäufe funktionieren!

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